Christine Reinckens inszeniert ihre Menschenbilder in einer poetischen
Kompositionssprache, wodurch die Sinne des Betrachters weit über
das Visuelle hinaus angespro- chen werden. Es gelingt ihr, das Nicht -
Sichtbare sichtbar werden zu lassen. In ihren neuesten Arbeiten nutzt sie
ihre hervorragende Beobachtunsgabe, um durch das Nachem- pfinden geringster Farbnuancen eine ganz neue malerische Kraft zu entwickeln.
Ihre Lust an der Malerei tritt in den Vordergrund, ohne mit der
psychologischen Ausdrucks- stärke ihrer Bildinhalte zu konkurrieren.
Christine Reinckens bildet eine Einheit aus Inhalt, Form und Abstraktion, die die realistische Tradition nicht leugnet und die klassische Moderne als
fruchtbare Inspiration nutzt. |
Nächste Einzelausstellung:
Galerie Gottschick, 25.4. - 20.6.2010
Eröffnung Sonntag, 25.4. 11 Uhr
Uhlandstraße 10, 72072 Tübingen
Tel.: 07071 34423
verlängert bis 31.7.2010
Link zum Kunstprojekt: Variationen des Wartens
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